Das Leben wird nicht gemessen an der Zahl der

 

Atemzüge,


sondern an den Orten und Momenten, die uns den

 

Atem rauben.



Irgendwann im Frühsommer hatte Singapore Airlines ein tolles Angebot für einen Flug nach New York für 298 Euro im Angebot. Das klang natürlich toll und da Kaddi (unsere Tochter und Geburtshelferin dieser Website) sowieso einen Städtetrip geplant hatte wurde daraus umgehend eine

Mädelstour nach New York City

Mutter und Tochter auf Revivaltour

Wir waren 1998 schon einmal ein paar Tage in New York City, ich hatte das zu meinem 40. Geburtstag spendiert bekommen. Da NY aber immer wieder eine Reise wert ist und wir auch gespannt waren, was sich in 11 Jahren alles so verändert hat - oder eben auch gleich geblieben ist, freuten wir uns schon sehr darauf. Mein Mann musste leider zwecks fehlendem Resturlaub  zu Hause bleiben, daher wurde dieser Trip eben eine Mädelstour!

 

Da Unterkünfte in Manhatten bekanntermassen recht teuer sind, ersteigerte ich unser Zimmer über Priceline. Das ist eine geniale Sache und man kann Hotels zu Schnäppchenpreisen ersteigern. Leider ist mir - obwohl schon oft gemacht - ein Fehler bei der Stadtteilauswahl unterlaufen und ich ersteigerte ein Hotel auf Long Island City. Zuerst ärgerte ich mich grün und blau, aber nach ein bisschen Recherche in einem NY-Forum stellte sich diese versehentliche Wahl als richtig gut heraus. Wir hatten das Farfield Inn by Mariott für 65 Dollar pro Nacht erhalten und waren damit schlussendlich mehr als zufrieden. 65 Dollar waren zum damaligen Kurs ca. 50 Euro, macht 25 Euro pro Person und Nacht inklusive Frühstück und kostenlosem W-Lan. Ein wahres Schnäppchen. Das Hotel verfügt über einen kostenlosen Shuttle-Dienst zur nächsten Subway-Station, von da aus waren wir in 15 Minuten mitten in Manhattan an der Grand Central Station. Was will Frau mehr....

 

Am Abend des 2. Oktober starteten wir beide bestens gelaunt nach Frankfurt, wo wir im Motel One eine Übernachtung und eine Woche Parkplatz für Kathrins Auto gebucht hatten. Das Hotel sieht ganz stylish aus, leider ließ der Service etwas zu wünschen übrig - dazu am Ende des Berichts mehr.

 

In Frankfurt angekommen, besuchten wir kurz noch meine Nichte mit dem neuen Familienmitglied Helen und fuhren dann anschliessend zum Flughafen, um den Vorabend-Check-in zu nutzen. Dann fuhren wir in unser "Designer-Hotel", aßen in der "Designer-Snack-Bude" eine vollkommen überteuerte Kleinigkeit (hab leider vergessen, was es war....) und gingen dann frühzeitig schlafen, denn morgens um 6.00 holte uns das Shuttle zum Flughafen ab.

 

1. Tag