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Rund um Alamogordo und Organ Mountains Desert Peak NM

Die grösste Pistazie der Welt:

Die größte Pistazie der Welt ist eine Skulptur in Alamogordo, New Mexico, USA, die 2008 von McGinn's Pistachio Land errichtet wurde. Sie dient als weithin sichtbares Wahrzeichen für die Pistazienfarm und den Geschenkeladen, die für ihre (zugegebenermassen hochpreisigern, aber serh guten) Pistazienprodukte, Eiscreme und Wein bekannt sind. Auf dem Weg dort hin kommt man auch an einem riesigen Roadrunner aus Metallschrott vorbei


Fakten zur Riesen-Pistazie: 
Standort:

McGinn's PistachioLand (Highway 82, nahe Alamogordo). 
Größe:

Die Skulptur ist über 30 Fuß (ca. 9 Meter) hoch. 
Material:

Sie wurde aus über 4,5 Kubikmeter Beton und ca. 132 Liter Farbe gefertigt. 

Die Pistazie ist ein begehrtes Fotomotiv. Bei unserem Besuch waren wir alleine dort. 

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White Sands Missile Range Museum

White Sands Missilie Range
White Sands Missilie Range

Das Musuem hätte uns sehr interessiert. Es  beleuchtet die Geschichte der Raketen- und Raumfahrtentwicklung sowie die regionale Vergangenheit. Der Eintritt ist kostenlos, allerdings befindet sich das Museum auf einem aktiven Militärstützpunkt, was spezielle Zugangsvoraussetzungen erfordert. Da ich einen amerikanischen Pass besitze, dachte ich, das es kein Problem sein würde. Der Officer wollte allerdings unbedingt eine amerikanische drivers license von mir sehen. Die habe ich natürlich nicht. Auf meine Einwände, dass schon etliche deutsche Besucher hier waren, hat er überhaupt nicht reagiert. Es blieb beim Nein. Ich verstehe es bis heute nicht - vermutlich hatte er einfach einen richtig schlechten Tag. Sehr schade, das hätte uns sehr interessiert. 

 

Aber unser Leitspruch ist immer - nichts ist so schlecht, dass es nicht für etwas anderes gut ist. So auch an diesem Tag - dadurch hatten wir genügend Zeit, umd dem Organ Mountains Peak Desert NM einen Besuch abzustatten.

Organ Mountains Desert Peak NM

Das Organ Mountains-Desert Peaks National Monument ist ein US-amerikanisches Nationalmonument in New Mexico, das im Mai 2014 von Präsident Barack Obama unter Schutz gestellt wurde. Es umfasst rund 496.000 Acres in der Nähe von Las Cruces und besteht aus vier  geografisch getrennten Bereichen.

Organ Mountains:

Ein schroffer Granitgebirgszug im Osten von Las Cruces mit Gipfeln bis zu 2.700 Metern (z. B. The Needles und Organ Needle). 
Desert Peaks:

Bestehend aus den Robledo Mountains, Sierra de las Uvas und Doña Ana Mountains. 
Potrillo Mountains:

Eine abgelegene vulkanische Landschaft im Südwesten mit Schlackenkegeln, Lavafeldern und dem massiven Kilbourne Hole Maar-Krater. 
Doña Ana Mountains:

Bietet vielfältige Wege zum Wandern, Reiten und Mountainbiken.

Das Monument wird vom Bureau of Land Management (BLM) verwaltet .


Wandern: 
Dripping Springs Trail:

Ein beliebter 4,8 km langer Rundweg (Hin- und Rückweg) zu historischen Ruinen des Van Patten Mountain Camps und des Boyd Sanatoriums. 

La Cueva Loop Trail:

Länge: ca. 4,8 km zu einer historischen Felshöhle
Pine Tree Trail:

Ein moderater 6,4 km langer Rundweg mit Blick auf das Tularosa Basin. 
Soledad Canyon Loop:

Ein moderater Weg zu einem Wasserfall und einem alten Steinhaus. 


Camping:

Der Aguirre Spring Campground an der Ostseite der Organ Mountains bietet 55 Stellplätze auf Basis von "first come, first served"

 

Lage:

Die Dripping Springs Natural Area liegt etwa 16 km östlich von Las Cruces (Ausfahrt 1 an der I-25).
Eintritt:

Für Gebiete wie Dripping Springs fällt eine geringe Parkgebühr pro Fahrzeug an.
Klima:

Am besten in den kühleren Monaten von Oktober bis April besuchen. Im Sommer ist es extrem heiß

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Wir waren in der Drippings Springs Area und sind sowohl zur Cave als auch den Dripping Springs Trail gelaufen. Infos bekamen wir im kleinen Visitor Center von zwei total netten Rangern, die aus Tschechien stammen. 

La Cueva Trail:

Dripping Springs Loop:

 

Als wir uns auf den Rückweg nach Alamogordo machen wollten, war es schon früher Abend. Es war am Nachmittag teilweise recht diesig, mit einem schönen Sonnenuntergang war nicht zu rechnen. Aber plötzlich färbten sich die Berge in einem unglaublich intensiven Rot. Das war eine wunderbare Stimmung. Wie so oft lag mein Stativ gut aufgeräumt im Hotel, das hätte ich hier ganz gut brauchen können.