Abschied vom Pazifik und das emotionale Finale einer unvergesslichen Reise
Der letzte Morgen unseres großen Abenteuers war angebrochen. Da unser Flug mit British Airways erst später am Tag ging, wollten wir die verbleibende Zeit nutzen, um uns gebührend von Kalifornien
zu verabschieden.
Wir fuhren an den nahegelegenen Dockweiler und Manhattan Beach.
Es war an diesem Tag extrem windig, und die frische Brise peitschte die Wellen des Pazifiks ordentlich auf. Doch das war uns völlig egal: Wir zogen die Jacken enger um uns, spazierten den Strand
entlang und nahmen mit Blick auf den endlosen Horizont ganz bewusst Abschied vom Ozean und diesem Land, das uns über die Jahre so ans Herz gewachsen ist.
Danach lief der Abreise-Countdown wie am Schnürchen: Wir brachten unseren treuen Jeep Rubicon unbeschadet zur Autoabgabe zurück, fuhren mit dem Shuttle zum Terminal und checkten ein. Um die
Wartezeit bis zum Boarding zu verkürzen, suchten wir uns ein gemütliches Plätzchen, aßen eine Kleinigkeit und gönnten uns die allerletzten Urlaubsgetränke – eine für Flughafenverhältnisse völlig
überteuerte Margarita für mich und ein kühles Bier für Willy. Als schließlich der Aufruf zum Boarding ertönte, stiegen wir in den Flieger der British Airways. Beim Abheben blickten wir aus dem
Fenster auf die schwindenden Lichter von Los Angeles und ließen eine wunderschöne Reise hinter uns. Goodbye USA