Ein letztes Mal die Weiten spüren, bevor sich alles ändert – unser USA-Abschiedstrip!
Abschied, Anfänge und ganz viel Herzklopfen
Im Oktober 2024 haben wir die Koffer gepackt – für eine Reise, die uns noch lange beschäftigen wird. Der Auslöser war eine Mischung aus Wehmut, einem Hauch Torschlusspanik wegen der
bevorstehenden Trump-Präsidentschaft und der Liebe zu einem Land, das uns so oft verzaubert hat.
Dank eines Premium-Economy-Schnäppchens von British Airways saßen wir dann auch schneller im Flieger nach Los Angeles, als wir es geplant hatten.
Es wurde eine wunderschöne Reise durch Kalifornien, Arizona, Utah und Nevada – voller Déjà-vus, echter Gänsehaut-Momente, einem ersten echten Treffen mit Facebook-Freunden und einem 66.
Geburtstag mitten im Nirgendwo, den ich so schnell nicht vergessen werde.
Aber von Anfang an.
Die ersten Tage waren fahrtechnisch eigentlich kompletter Unsinn – und trotzdem genau richtig. Ursprünglich war die Route andersherum geplant. Knapp eine Woche vor Abreise habe ich dann
aber in der Wetter-App Temperaturen um die 37 Grad und höher in Nevada und Arizona gesehen. Das war uns zu heiß. Also habe ich kurzerhand alles storniert und umgebucht – zwei Stopps in
Flagstaff und Blanding, dann direkt zum Dinosaur National Monument. Macht fahrtechnisch keinen großen Sinn, hat uns aber die Hitzewelle erspart.