Shiprock, Hope Arch und Window Rock

 

Jedes Mal, wenn wir in Farmington sind, ist der Besuch des wunderschönen Ship Rock ein MUSS.

 

Der Shiprock (in der Navajosprache heisst er Tsé Bitʼaʼí, „Fels mit Flügeln“) ist ein  Wahrzeichen im Nordwesten von New Mexico, etwa 45 Meilen (ca. 72 km) westlich von Farmington. Die Formation ragt beeindruckende 483 Meter (1.583 Fuß) über die Wüstenebene empor.

 

Es  handelt  sich hierbei um einen   freiliegenden Vulkanschlot (Diatrem) mit strahlenförmigen Lavagängen mit einem Alter von 30 Millionen Jahren.

 

Für die Navajos (sie selbst nennen sich bevorzugt Diné) ist der Fels heilig. Deshalb  ist das Besteigen des Felsens selbst sowie das Betreten des direkten Umfelds streng untersagt.

 

 

 

Unser nächster Besuch galt dem Hope Arch.

 

Der Hope Arch in der Nähe von Chinle, Arizona, ist ein
 beeindruckender natürlicher Bogen aus rotem Wingate-Sandstein, er befindet sich  auf der Navajo Nation Reservation. Er hat eine Spannweite von ca. 20 m
 und ist ca. 
21 m hoch. 
Wichtige Fakten und Tipps zum Hope Arch:
Der Hope Arch befindet sich auf der Ventana Mesa, westlich von Chinle im Apache County, Arizona.
Anreise: Erreichbar über unbefestigte Straßen, oft ist ein 4x4-Fahrzeug erforderlich, gefolgt von einer kurzen Wanderung (ca.1 km hin und zurück)

 Da er auf dem Gebiet der Navajo Nation liegt, sind der Respekt vor dem Land und die Einhaltung der Regeln essenziell

 Benannt wurde er  nach Edna Earl Hope durch den Geologen Herbert E. Gregory im Jahr 1909.

 

Was so alles in der Wüste herumsteht.....

 

Das letzte Ziel dieses Tages war Window Rock.

 

In Window Rock, Arizona befindet sich  der Regierungssitz der Navajo Nation. Er ist vor allem bekannt für eine sehenswerte, natürlich entstandene  Sandsteinbrücke (der "durchlöcherte Felsen" oder Tségháhoodzání). Davor befindet sich die bronzene Statue eines Navajo Nation Code Talkers im Veteran Memorial Park.  Die Navajo Code Talker waren durch ihre Sprache im Pazifikkrieg von Bedeutung. 

 
Morgens ist das Licht ideal, um das "Fenster" zu fotografieren. Der Eintritt ist frei.